|
(Grohmann, Aberglauben und Gebräuche aus Böhmen und Mähren, 1. B. Prag und Leipzig, 1864, S. 3.) In Bäringen heißt der Sturmwind „Melusina´s Klagen um ihre Kinder“, und wahr muss dies sein, sonst würde man nicht am heiligen Abende, an welchem man neunerlei essen soll, das Tischtuch mit dem Überreste in eine Staude ausschütteln, damit die Melusina, die man wohl hie und da auch heilige Melusina nennt, etwas zu essen habe. |
|
weiter …
|