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(Lehmann, Chronik der Stadt Chemnitz, 1843, S. 297. Moller, Theatrum Freibergense, 1653, S. 313.) Am 7. und 9. Juli 1770 regnete es eine Art Korn, welches dem natürlichen Korn zum Teil sehr ähnlich aussah, zum Teil waren es runde Körner wie Wicken. Man fand es auf den Bleichen bei Chemnitz und meinte nun, es müsse vom Himmel gefallen sein. Das Volk deutete es auf Pestilenz und Teurung. Als man es steckte, ging es nicht auf, man hat es getrocknet und gemahlen und es gab etwas Mehl. |
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