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(Meltzer, Hist. Schneebergensis, S. 912 und 920.) Gegen Ende des 15. Jahrhunderts sollen einige Fundgrübner zu Neustädtel, die Meerbicken genannt, in ihrem Leben eine solche Pracht und sonst großen Überfluss im Essen und Trinken entfaltet haben, dass sie sich im Bade die Füße mit gebehetem Brot und Malvasier reiben ließen. Sie sind aber in kurzer Zeit so verarmt, dass sie zum Bettelstab greifen mussten und einer von ihnen in Neustädtel vor der Kirche um Almosen bat. |
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